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	<title> &#187; Best practice</title>
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		<title>Rudy that`s for you ;-)</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 09:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir sind wieder mitten im Thema: Wandel und was zu tun wäre. Es gibt viele Zielvorstellungen wie eine &#8220;neue Welt&#8221; aussehen könnte, die Wege dorthin sind jedoch unklar. Auf der Suche nach der Zukunft habe ich diesen Frühjahr Rudy Vandamme kennengelernt. Er leitet das belgische Vandamme Institut.  Er arbeitet mit Einzelpersonen und Unternehmern am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind wieder mitten im Thema: Wandel und was zu tun wäre. Es gibt viele Zielvorstellungen wie eine &#8220;neue Welt&#8221; aussehen könnte, die Wege dorthin sind jedoch unklar. Auf der Suche nach der Zukunft habe ich diesen Frühjahr Rudy Vandamme kennengelernt. Er leitet das belgische <a href="http://www.vandammeinstitute.com/" target="_blank">Vandamme Institu</a>t.  Er arbeitet mit Einzelpersonen und Unternehmern am Thema Wandel. Er ist in meinen Augen eine Persönlichkeit, die das Thema tiefgründig aufgreift und  an die Wurzeln geht. Seiner Ansicht nach können &#8220;alle&#8221; Probleme unserer Gesellschaft und damit auch unsere persönlichen Probleme auf die Loslösung der Verbindung von Mensch und Natur zurück geführt werden. Die Lösung unserer Probleme kann nur dadurch erreicht werden, dass wir uns wieder mit dem Ganzen verbinden, dass wir erkennen, dass wir alle miteinander verbunden sind!</p>
<div id="__ss_4204749" style="width: 425px;"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a title="Vandamme's fork coaching sustainable development version2" href="http://www.slideshare.net/vandamme/vandammes-fork-coaching-sustainable-development-version2-4204749">Vandamme&#8217;s fork coaching sustainable development version2</a></strong><object id="__sse4204749" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=vandammesforkcoachingsustainabledevelopmentversion2-100521122252-phpapp02&amp;stripped_title=vandammes-fork-coaching-sustainable-development-version2-4204749" /><param name="name" value="__sse4204749" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse4204749" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=vandammesforkcoachingsustainabledevelopmentversion2-100521122252-phpapp02&amp;stripped_title=vandammes-fork-coaching-sustainable-development-version2-4204749" name="__sse4204749" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/vandamme">Vandamme Institute</a>.</div>
</div>
<p>In den letzten 10 Jahren hat er auch ein Beratungsmodell (The Fork) konzipiert, dass dem Anspruch an das Ganze Rechnung trägt. In der Vorbereitung für einen Beratungstermin hat mich das Modell begeistert. Es bietet keine Antworten auf unsere Fragen, aber es bildet Leitplanken für den Weg in die Nachhaltigkeit. Ich glaube für mich wird &#8220;The fork&#8221; ein unverzichtbarer Baustein für meine Arbeit werden. Danke Rudy für das Teilen deiner Arbeit! Dein Modell, deine Persönlichkeit und dein Arbeitsverständnis sind für mich Inspiration und Motivation.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Rudy+that%60s+for+you+%3B-%29+http://ectb6.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.zukunftsraum.at/2010/09/06/rudy-thats-for-you/&amp;title=Rudy+that%60s+for+you+%3B-%29" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ideenalm 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bin gerade zurück von der herrlichen Ideenalm, die von Hannes Offenbacher und Nicol Arnitz initiert wurde. Hoch über Alpbach diente die Bischoferalm als Quartier für nachhaltige Denker aller Branchen und Richtungen. Jeder der geladenen Gäste wurde von Hannes vor die Kamera &#8220;gezerrt&#8221;, um in einem lockern Gespräch über Nachhaltigkeit zu sprechen. In meinem Gespräch drehte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin gerade zurück von der herrlichen Ideenalm, die von <a href="http://www.mehrblick.at" target="_blank">Hannes Offenbacher und Nicol Arnitz</a> initiert wurde. Hoch über Alpbach diente die Bischoferalm als Quartier für nachhaltige Denker aller Branchen und Richtungen. Jeder der geladenen Gäste wurde von Hannes vor die Kamera &#8220;gezerrt&#8221;, um in einem lockern Gespräch über Nachhaltigkeit zu sprechen. In meinem Gespräch drehte sich alles um regionale Entwicklung und die Diskrepanz zwischen planerischen Konzepten und praktischer Umsetzung.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 437px"><img class=" " src="http://mehrblick.at/wp-content/uploads/2010/08/IMG_2318-610x406.jpg" alt="Hannes Offenbacher bei der Arbeit - www.mehrblick.at" width="427" height="284" /><p class="wp-caption-text">Hannes Offenbacher bei der &quot;Arbeit&quot; - www.mehrblick.at</p></div>
<p>Richtig spannend, war das abendliche Gespräch mit anderen Hüttengästen. Ich hatte die Freude mit <a href="https://www.xing.com/profile/Thomas_Nasswetter" target="_blank">Thomas Nasswetter</a>, <a href="http://www.fair-investieren.com/" target="_blank">Valentin Heppner</a>, Hannes Offenbacher, Nicole Arnitz, <a href="http://www.marieringler.at/" target="_blank">Marie Ringler</a> und <a href="http://www.helge.at/" target="_blank">Helge Fahrnberger</a> einen Abend lang die Welt retten zu wollen. Ok, wir haben zumindest nachgedacht und sind zu der Erkenntnis gekommen, reden ist gut, handeln ist besser. Trotzdem  bin ich überzeugt davon, dass es zunächst einen Refelxions- und Denkprozess braucht, bevor man in den &#8220;Aktivmodus&#8221; umschalten kann. Wann man von der Theorie in die Praxis schreitet, muss jeder selbst für sich bestimmen. Mich hat der Abend der Praxis auf alle Fälle wieder einen Schritt näher gebracht. Danke @all für die interessanten und lustigen Stunden.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Ideenalm+2010+http://qem6f.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.zukunftsraum.at/2010/08/31/ideenalm-2010/&amp;title=Ideenalm+2010" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Creative Commons &amp; Open Source</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 13:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Best practice]]></category>

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		<description><![CDATA[Commons ist der englische Ausdruck für Gemeingüter. Also Güter die nicht im Besitz einer Person sind, sondern gemeinschaftlich genutzt und verwaltet werden. Das klassische Beispiel ist die landwirtschaftlich Allmende &#8211; Grund und Boden der von Bauern gemeinschaftlich genutzt und gepflegt wird. Heute sind &#8220;commons&#8221; besonders im Zusammenhang mit den Creative Commons ein Begriff. Werden Dokumente, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Commons ist der englische Ausdruck für Gemeingüter. Also Güter die nicht im Besitz<span style="text-decoration: underline;"> einer</span> Person sind, sondern gemeinschaftlich genutzt und verwaltet werden. Das klassische Beispiel ist die landwirtschaftlich Allmende &#8211; Grund und Boden der von Bauern gemeinschaftlich genutzt und gepflegt wird. Heute sind &#8220;commons&#8221; besonders im Zusammenhang mit den <strong>Creative Commons</strong> ein Begriff. Werden Dokumente, Bilder udgl. nach den Creative Commons veröffentlicht, so räumt der Urheber der Öffentlichkeit Nutzungsrechte ein (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons" target="_blank">Details hier</a>). Dieses Prinzip der gemeinschaftlichen Nutzung findet heute in erster Linie im Wissensbereich und im künstlerischen Umfeld Anwendung. Wenn man von den Creative Commons redet, muss man natürlich auch den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_source" target="_blank">Open Source</a> Bereich erwähnen.  Open Source (&#8221;quelloffen&#8221;) ist ebenfalls ein Typ von Lizenz, die besonders in der Softwareprogrammierung Anwendung findet. Der Quelltext (also die Art und Weise der Programmierung) wird veröffentlicht und kann von anderen Programmierern weiter entwickelt werden. Dies ist bei der herkömmlichen Programmierung nicht &#8220;Usus&#8221;, denn der Quellcode ist das geistige Eigentum des Programmierers, welches in der traditionellen Denke nur kommerziell (also gegen Entgelt) zugänglich gemacht wird.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 230px"><img title="Logo der Creative Commons - www.wikipedia.de" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/97/CreativeCommond_logo_trademark.svg/220px-CreativeCommond_logo_trademark.svg.png" alt="" width="220" height="57" /><p class="wp-caption-text">Logo der Creative Commons - www.wikipedia.de</p></div>
<p>Zusammenfasst: Open Source und Creative Commons sind Lizenzen, die es der Öffentlichkeit ermöglichen, bestehendes Wissen zu nutzen, damit zu arbeiten und es weiter zu entwickeln. Wissen wird hier als gemeinschaftliches Gut verstanden. Diese Philosophie steht in diametralen Gegensatz zu dem System der Patentierung und damit Kommerzialisierung von Wissen.</p>
<p>Die Stadt Linz will nun neue Wege gehen und unter dem Begriff Open Commons Impulse für die frei zugängliche Nutzung und   elektronische Verbreitung von Daten, Software, Lehr- und Lernmaterialien   und anderen als »Open Commons« (Gemeingut) bezeichneten, digital   gespeicherten Inhalten geben. Die freie Nutzung von Wissen scheint also vom &#8220;gesellschaftlichen&#8221; Rand schon etwas in die Mitte zu Rücken. Die Initiative ist nicht einzigartig, aber durchaus begrüßenswert. Ähnliche Initiativen gibt es zum Beispiel in Berlin,  Nürnberg, Wien und Stuttgart. Franz Nahrada kommentiert im Hinblick auf  Linz kritisch im Blog keimformen.de:</p>
<blockquote><p>Wird sich die Einsicht durchsetzen, dass Commons eben auch heißt,  Menschen zu befähigen als Community agieren zu können und langfristig  und nachhaltig Infrastrukturen zu erhalten und weiterzuentwickeln? Oder  gilt “Commons” als quick fix der sowieso jedem einleuchtet und klar ist  und von selbst funktioniert?</p></blockquote>
<p>Ich persönlich bin davon überzeugt, dass Open Source und Creative Commons die Zukunft gehört. Wie rasch wir als Gesellschaft lernen diese Lizenzen richtig anzuwenden (im Sinne eines Beitragens zu Gesellschaft) steht offen. Viele Versuche &amp; Projekte werden gestartet werden müssen und die Idee &amp; Sinnhaftigkeit dieses Ansatzes zu verbreiten.</p>
<p>Die Zeit in der Wissen, Baupläne usw. von zentraler Stelle aus kontrolliert werden konnten, geht aus meiner Sicht dem Ende zu. Seitdem das Web 2.0 (z.B. Wikipedia) aufgekommen ist, wird es immer schwieriger Wissen als Macht über andere zu verwenden. Macht in dem Sinne, dass das Wissen anderen nicht zugänglich ist. Interessant ist auch, dass immer mehr Menschen ihr Wissen unentgeltlich nach den oben erwähnten Lizenzen ins Internet stellen. Unterschiedlichen Untersuchungen zu Folge machen sie das aus einem Bedürfnis etwas beitragen zu wollen und sich mit Dingen zu beschäftigen die ihnen Spaß machen. Das betrifft nicht nur theoretisches Faktenwissen, sondern auch praktisches Wissen im Zusammenhang mit technischen Bauplänen. Daraus hat sich zum Beispiel auch eine interessante Bewegung der <a href="http://openfarmtech.org/index.php?title=User:Erich" target="_blank">Open Source Ecology</a> entwickelt. Die gemeinschaftlich organisierten Selbstversorger machen ihr Wissen über Geräte und Produktionsmethoden den Mitmenschen frei zugänglich.</p>
<p>Wissen zu teilen wird ein essentieller Part für den Wandel sein. Es wird viel probiert und getestet werden müssen. Eine rascher und frei verfügbarer Informationsfluss ist in diesem Zusammenhang unerlässlich. Creative Commons &amp; Open Source müssen daher zur Selbstverständlichkeit werden.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Creative+Commons+%26+Open+Source+http://cecys.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.zukunftsraum.at/2010/08/24/creative-commons-open-source/&amp;title=Creative+Commons+%26+Open+Source" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vom Reden zum Tun</title>
		<link>http://www.zukunftsraum.at/2010/08/18/vom-reden-zum-tun/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 18:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. No na, ist ja eh klar, wenn da nicht das Problem wäre, dass der Weg vom Reden zum Tun ein sehr langer ist. Gestern erzählte mir zum Beispiel eine Bekannte, dass sie vor langer Zeit sich vorgenommen hatte, das Meditieren einen fixen Bestandteil ihres Lebens machen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. No na, ist ja eh klar, wenn da nicht das Problem wäre, dass der Weg vom Reden zum Tun ein sehr langer ist. Gestern erzählte mir zum Beispiel eine Bekannte, dass sie vor langer Zeit sich vorgenommen hatte, das Meditieren einen fixen Bestandteil ihres Lebens machen zu wollen. Es dauerte geschlagene 12 Jahre bis sie ihr Vorhaben umgesetzt hatte. Gut Ding braucht eben Weile&#8230;schon wieder so eine &#8220;Binsenweisheit&#8221;.</p>
<p>Bleiben wir beim Tun. Über Nachhaltigkeit reden alle, ernsthaft etwas dafür tun die wenigsten. Daher gebührt denen Ruhm und Ehre die sich engagieren. Ein positives Beispiel dafür das <a href="http://www.getactive.co.at" target="_blank">Jugendforum für eine nachhaltige Welt</a> &#8211; auf die Beine gestellt von Josef Kreitmayer.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.getactive.co.at/wordpress/wp-content/themes/rich-corp-pro_1-0/images/logo.png" alt="" width="248" height="182" /></p>
<p>An 5 aufeinanderfolgenden Tagen wird in Eisenerz zum Thema Nachhaltigkeit geschraubt und gewerkelt. Neben fachlichem Input zu Finanzkrise, Peak Oil, Soziale Ungleichverteilung, Klimakrise usw. kommt auch der &#8220;inneren&#8221; Komponente des Menschen eine große Rolle zu. Dieser Bereich ist das Stiefkind der Nachhaltigkeitsdebatte. Wenn Emotionen,  Befürfnisse und Ähnliches am Programm stehen, wird man fälschlicher Weise sofort in die esoterische Ecke abgeschoben. Eigentlich sollte es klar und einleuchten, dass wir Menschen zuerst in unserem Inneren aufräumen müssen, um nachhaltig handlen zu können. Denn im Inneren des Menschen geht es ums Eingemachte. Dieser Bereich ist  die Achillesferse unserer Gesellschaft &#8211; das Innere, die Emotionen. Wir werden täglich darauf programmiert, Emotionen nur im privatesten Bereich zuzulassen. Emotionen in der Gesellschaft zu zeigen &#8220;is nich&#8221;.  Das Leben ist hart, die Wirtschaft &amp; Konkurrenz ist hart. Folglich müssen wir härter sein. Dabei wird konsequent ausgeblendet, worum es im Leben eigentlich gehen sollte. Es wird eigenlich auch nicht mehr hinterfragt was wir genau als Gesellschaft &#8220;aufführen&#8221;. Ich pointiere: Unter der Woche arbeitsmäßig betäuben und am Wochenende dann das indivduell abgestimmtes Kontrastprogramm. Ob das so sein muss und was wir damit ökologisch und sozial anrichten, wird scheinbar nicht mehr reflektiert. Wir haben ja gar keine andere Möglichkeit&#8230;</p>
<p>Zurück nach Eisenerz: Tiefenökologie und meschliche Bedürfnisse  stehen hier genauso am Programm wie all die anderen Nachhaltigkeitsthemen. Eine Runde Sache, welche die Teilnehmer hier noch bis Samstag erleben können. Dem Ziel von Josef Kreitmayer, möglichst viele kontkrete Projekte aus diesem Jugendforum erwachsen zu lassen, kann man nur alles Gute wünschen.</p>
<p>P.S.: Es war schön mit interessierten, engagierten jungen Menschen zu arbeiten. Leider zu kurz! Danke!</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Vom+Reden+zum+Tun+http://6rsgt.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.zukunftsraum.at/2010/08/18/vom-reden-zum-tun/&amp;title=Vom+Reden+zum+Tun" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Habitas 2010</title>
		<link>http://www.zukunftsraum.at/2010/06/02/habitas-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 07:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[regionale Werschöfpung]]></category>
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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit Georg Mattesberger reichten wir das Projekt NaturWerk für den Ideenwettbewerb Habitas 2010 in der Nationalparkregion Osttirol ein. Worum geht es bei unserer Idee? Aus den Einreichunterlagen:
Kernpunkt des Projekts NaturWerk ist die Erzeugung und Vermarktung von Produkten mit  Geschichte, zu denen der Kunde eine persönliche Beziehung hat:

Das Holz vom Kirschbaum, gewachsen am elterlichen Hof [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit <a href="http://www.raum-form.at/" target="_blank">Georg Mattesberger</a> reichten wir das Projekt NaturWerk für den Ideenwettbewerb Habitas 2010 in der Nationalparkregion Osttirol ein. Worum geht es bei unserer Idee? Aus den Einreichunterlagen:</p>
<p>Kernpunkt des Projekts <strong>NaturWerk</strong> ist die <strong>Erzeugung und Vermarktung von Produkten mit  Geschichte</strong>, zu denen der Kunde eine persönliche Beziehung hat:</p>
<ul>
<li>Das Holz vom Kirschbaum, gewachsen am elterlichen Hof wird zur Tischplatte auf der täglich gegessen wird.</li>
<li>Der Stein, gefunden bei einer Wanderung, wird zum Schmuckstück verarbeitet, das man bei sich trägt.</li>
<li>Das Heu von der Bergwiese im „Geruchskissen“, als Erinnerung an eine schöne Wanderung in den Osttiroler Bergen.</li>
</ul>
<p>Die Geschichte des Produktes bzw. die Beziehung zum Produkt kann dabei aus verschiedenen Bausteinen zusammengesetzt sein und soll die nachstehenden Kriterien erfüllen:</p>
<ul>
<li>Vom Kunden <strong>persönlich</strong> eingebrachte Materialien werden verarbeitet.</li>
<li><strong>Regionaltypische Materialien</strong> werden verarbeitet.</li>
<li>Gebrauchte, themenfremde Materialien werden eingesetzt (z.B. altes Fenster im Bücherregal).</li>
<li>Alte Materialien<strong> </strong>werden <strong>mit Hightech</strong> kombiniert.</li>
<li>Produkte haben <span style="text-decoration: underline;">keinen</span> herkömmlichen Souvenircharakter.</li>
<li>Produkte sind Einzelstücke aus nicht automatisierter Produktion.</li>
<li>Die <strong>handwerkliche &amp; kreative Qualität</strong> steht im Vordergrund.</li>
</ul>
<div id="attachment_740" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-740  " title="DSC01534" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/DSC01534-300x225.jpg" alt="Alte Zaunbretter mit Wurmbefall werden zu Masken umgearbeitet." width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Alte Zaunbretter mit Wurmbefall werden zu Masken umgearbeitet.</p></div>
<p>Unserer Meinung  nach eine tolle Idee, welche den Anforderungen an emotionaliserten, individuellen und ressourcenschonenden Konsum entspricht. Die Kriterien Wertschöpfung, Innovation, Umsetzbarkeit und Imagefaktor, waren aus unserer Sicht erfüllt.</p>
<p>Die Jury hiefte uns in die engere Auswahl der besten 3. Für den Sieg reichte es dann leider nicht. Der Habitas in der Kategorie  Produkte ging nach Kals. Die Idee der Produktion &amp; Vermarktung von Ziegenmilchprodukten machte das Rennen. Da wir von unserer Idee überzeugt sind, werden wir  diese auf alle Fälle weiterverfolgen!</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Habitas+2010+http://tyr9b.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.zukunftsraum.at/2010/06/02/habitas-2010/&amp;title=Habitas+2010" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vom Zug auf die Piste</title>
		<link>http://www.zukunftsraum.at/2010/01/17/vom-zug-auf-die-piste/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 21:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Unglaublich aber wahr! Auf der Seite http://www.snowcarbon.co.uk/ wird Skiurlaub in den Alpen mit Anreise per Bahn (aus England) beworben.  Hinter diesem interessanten Projekt stehen Daniel Elkan, britischer Reisejournalist und sein Kollegen Mark Hodson. Neben dem &#8220;Umweltargument&#8221; (90% CO2-Reduktion im Vergleich zum Flugzeug)  führen die beiden Journalisten auch folgende Argumentation ins Treffen:  „Im Durchschnitt dauert die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich aber wahr! Auf der Seite http://www.snowcarbon.co.uk/ wird Skiurlaub in den Alpen mit Anreise per Bahn (aus England) beworben.  Hinter diesem interessanten Projekt stehen Daniel Elkan, britischer Reisejournalist und sein Kollegen Mark Hodson. Neben dem &#8220;Umweltargument&#8221; (90% CO2-Reduktion im Vergleich zum Flugzeug)  führen die beiden Journalisten auch folgende Argumentation ins Treffen:  „Im Durchschnitt dauert die Anreise per Bahn – von Haustür zu Hoteltür gerechnet – nur gut eine Stunde länger als per Flugzeug.“ Komfort und keine stundenlangen Bustransfers ins Skigebiet werden ebenfalls als Argumente für eine Anreise per Zug angeführt. 220€ kostet ein Hin&amp;Retour-Ticket nach St. Anton am Arlberg. Man startet um 6.22 in London und ist um 18.57 am Arlberg. Gar nicht schlecht!</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 293px"><img src="http://www.snowcarbon.co.uk/sites/all/themes/snowcarbon/graphics/snowcarbon-logo.png" alt="Vom Zug auf die Skier" width="283" height="60" /><p class="wp-caption-text">Vom Zug auf die Skier</p></div>
<p>Ich persönlich finde das Projekt &#8220;stark&#8221;. Ein erster  Schritt, um über die Grenzen hinaus zu blicken und zu sehen was möglich ist. Interessant sind diese Angebote natürlich in erster Linie für Personen, die an hochrangigen Eisenbahnstationen wohnen. Denn die größte Schwäche (im Sinne des Komfort) ist das Umsteigen. Dies ergaben meine Arbeiten an einem Skigebietsprojekt in Südtirol zum Thema Öffentlicher Verkehr. Es bedarf einer recht aufwändigen Dienstleistungskette, um eine angenehme Anreise zu ermöglichen. Doch in Zeiten ständig steigender Nachfrage nach Leihausrüstung, sollte das Thema &#8220;Umsteigen mit schwerem Gepäck&#8221; auch ein lösbares sein.</p>
<p>Link zum <a href="http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/529985/index.do?_vl_backlink=/home/panorama/oesterreich/index.do" target="_blank">Artikel in der Presse</a>.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Vom+Zug+auf+die+Piste+http://6h5rw.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.zukunftsraum.at/2010/01/17/vom-zug-auf-die-piste/&amp;title=Vom+Zug+auf+die+Piste" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Best practice: Nachhaltigkeit schafft Zufriedenheit</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 09:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best practice]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[regionale Werschöfpung]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem Leben gegriffen &#8211; meine ganz persönliche Erfahrung mit gelebter Nachhaltigkeit:
Wenn man sein Büro einrichtet und gestaltet, hat man viele Möglichkeiten dies zu tun: a) zu einem großen schwedischen Möbelhaus fahren, b) eine andere ähnlich gelagerte Kette wählen, c) den Tischler mit einer &#8220;08/15&#8243; Ganitur beauftragen,  oder d) seine eigene Kreativität und die des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Leben gegriffen &#8211; meine ganz persönliche Erfahrung mit gelebter Nachhaltigkeit:</p>
<p>Wenn man sein Büro einrichtet und gestaltet, hat man viele Möglichkeiten dies zu tun: a) zu einem großen schwedischen Möbelhaus fahren, b) eine andere ähnlich gelagerte Kette wählen, c) den Tischler mit einer &#8220;08/15&#8243; Ganitur beauftragen,  oder d) seine eigene Kreativität und die des Tischlers für die Gestaltung eines individuellen Produkts anzapfen.</p>
<p>Ich habe mich für Variante &#8220;d&#8221; entschieden. OK, zugegeben nicht alle Einrichtungsgegenstände im Büro stammen von Variante &#8220;d&#8221;. Doch dies ist auch gar nicht notwendig. Nachhaltigkeit kommt nicht von heute auf morgen, das ist ein Prozess. Schritt für Schritt. Den Anfang machte bei mir der Couchtisch.</p>
<p>Nachdem ich mit dem &#8220;<a href="http://www.raum-form.at/" target="_blank">Tischler meines Vertauens</a>&#8221; Ideen ausgetauscht hatte, ihm mein Verständnis von Nachhalitgkeit erklärt hatte und ihn &#8220;beauftragt habe diese Nachhaltigkeit in mein Büro zu bringen&#8221;, ließ ich ihm freies Spiel. Gespannt wartete ich auf den Liefertermin und was mich erwarten würde. Als es so weit war, das gute Stück in meinem Büro stand und Georg (der Schöpfer des Couchtisches) mir die Geschichte und die Funktionalität des Mobilars erklärte, war ich hochzufrieden mit dem Stück.</p>
<div id="attachment_137" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-137" title="02102009467" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/02102009467-300x225.jpg" alt="02102009467" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Aus einem Wurzelstock wird ein funktionaler Couchtisch.</p></div>
<p>Nicht nur, dass es ein Einzelstück ist und bleiben wird, ich weiß wo der Wurzelstock herkommt, wie er nachbearbeitet wurde, war dabei als die Glasplatte montiert wurde und kenne den Menschen der das Produkt hergestellt hat. Außer dem persönlichen Effekt ein Einzelstück mit Geschichte für meine Eitelkeit zu besitzten, regionale Wertschöpfung ausgelöst zu haben, soziale Kontakte vertieft zu haben, war die Aussage von Georg das &#8220;Sahnehäubchen&#8221; für mich: &#8220;Es wäre schön immer so kreativ tätig zu sein und seinen Fähigkeiten und Ideen freien Lauf zu lassen.&#8221;</p>
<p>Dinge zu schaffen, seine eigene Kreativität einbringen zun können,  stolz darauf zu sein etwas besonders geschaffen zu haben. Befriedigung in sinnvoller und sinngebender Arbeit zu finden ist eine maßgebliche Komponente nachhaltiger Entwicklung und wichtiger Bestandteil für die  Formung einer zufriedenen und erfüllten Gesellschaft.</p>
<p>&#8230;.und das nächste Stück &#8211; &#8220;mein&#8221; Regal &#8211; ist schon im Entstehen, ich werde berichten!</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Best+practice%3A+Nachhaltigkeit+schafft+Zufriedenheit+http://sh4yf.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.zukunftsraum.at/2009/10/02/best-pracise-nachhaltigkeit-schafft-zufriedenheit/&amp;title=Best+practice%3A+Nachhaltigkeit+schafft+Zufriedenheit" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a></p>]]></content:encoded>
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