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	<title> &#187; Vision &amp; Bewusstsein</title>
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		<title>Soziale Transformation: Vom Schmetterling zur Raupe</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 07:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt eine wunderbare Analogie für Veränderungsprozesse aus der Natur, wenn man einmal an die Welt der Schmetterlinge denkt.

Dabei handelt es sich um mehr als nur eine bildliche Metapher, wie die amerikanische Autorin Norie Huddle in ihrem Buch Butterfly &#8211; A tiny Tale of great Transormation wissenschaftlich beschreibt: Wenn sich eine Raupe in ihren Kokon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine wunderbare Analogie für Veränderungsprozesse aus der Natur, wenn man einmal an die Welt der Schmetterlinge denkt.</p>
<p><img class="alignnone" title="Von der Raupe zum Schmetterling - Analogie zur sozialen Transformation" src="http://www.gublerinfo.ch/public/Sergej/Schmetterling/schmetterling.jpg" alt="" width="329" height="247" /></p>
<p>Dabei handelt es sich um mehr als nur eine bildliche Metapher, wie die amerikanische Autorin Norie Huddle in ihrem Buch Butterfly &#8211; A tiny Tale of great Transormation wissenschaftlich beschreibt: Wenn sich eine Raupe in ihren Kokon einspinnt, dann entstehen &#8211; so wissen wir heute &#8211; in ihrem Körper neue Zellen, die von der Wissenschaft Imago-Zellen genannnt werden. Sie schwingen in einer anderern Frequenz als der Rest des Raupenkörpers. Sie sind so andersartig, dass das Immunsystem der Raupe sie für feindliche Fremdkörper hält, sie angreift und verschlingt. Aber diese neuen Imago-Zellen tauchen weiter auf und werden immer mehr. Schon bald kann das Immunsystem der Raupe diese Zellen nicht mehr schnell genug vernichten. So überleben immer mehr der Imago-Zellen diese Angriffe. Und dann passiert etwas Erstaunliches: Die kleinen und bis dahin ziemlich einsamen Imago-Zellen beginnen sich in kleine Gruppen zu verklumpen. Dabei schwingen sie auf einer ähnlichen Ebene und beginnen von Zelle zu Zelle Informationen miteinander auszutauschen. Dann nach einer Weile passiert wieder etwas höchst Erstaunliches: Diese Klumpen von Imago-Zellen beginnen Gruppen zu bilden! Sie ergeben einen langen Faden von in Haufen verklumpten Imago-Zellen, die in der gleichen Frequenz schwingen und nun in größerem Maßstab miteinander innerhalb der verpupppten Larve Informationen austauschen. Dann, an einem bestimmten Punkt, scheint dieser lange Faden von Imago-Zellen plötzlich zu begreifen, dass er etwas ist. Etwas anderes als die Raupe. Etwas Neues! Und mit der Erkenntnis einer eigenen Identiät verwandelt er den alten Raupenkörper von innen. Diese Erkenntnis ist die eigentliche Geburt des Schmetterlings. Denn damit kann jetzt jede Schmetterlingszelle ihre eigene Aufgabe übernehmen. Für jede der neuen Zellen ist etwas zu tun, alle sind wichtig. Und alle anderen Zellen unterstützen sie darin, genau das zu tun. Das ist die perfekte Methode, einen Schmetterling zu erschaffen. Und ein perfekter Weg, eine Schmetterlingsbewegung aufzubauen&#8230;</p>
<p>Zitiert aus: Zukunft entsteht aus Krise, S.237-238 &#8211; Nicanor Perlas im Gespräch mit Gesko v. Lüpke</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Soziale+Transformation%3A+Vom+Schmetterling+zur+Raupe+http://8t8oh.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.zukunftsraum.at/2010/08/06/soziale-transformation-vom-schmetterling-zur-raupe/&amp;title=Soziale+Transformation%3A+Vom+Schmetterling+zur+Raupe" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tasten &amp; Fühlen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 17:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vision & Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Es wird ein Tasten &#38; Fühlen, ein Probieren &#38; Scheitern, ein Wagen und Gewinnen. Der Weg in die Zukunft ist noch unklar. Erste Zeichen wo es hin geht, nimmt der aufmerksame Betrachter bereits wahr.  Sosehr der Weg auch von Unsicherheit geprägt sein wird, eines ist klar:  es wird anders werden, sehr anders, und BESSER. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird ein Tasten &amp; Fühlen, ein Probieren &amp; Scheitern, ein Wagen und Gewinnen. Der Weg in die Zukunft ist noch unklar. Erste Zeichen wo es hin geht, nimmt der aufmerksame Betrachter bereits wahr.  Sosehr der Weg auch von Unsicherheit geprägt sein wird, eines ist klar:  es wird anders werden, sehr anders, und BESSER. Im Angesicht von Peak Oil, Klimawandel, Finanzkrise und sozialer Krise, kann es eigentlich nur mehr besser werden. Wer dem  Sturm ins Auge gesehen hat, sieht dahinter das Licht. Noch wähnen wir uns in bzw. vor einer Krise und nur wenige verstehen, dass es uns nach der Krise besser gehen wird. Mehr Zeit,  mehr sinnvolle Arbeit, mehr Freude. Nur unter diesen Umständen können sich Menschen gedeihlich weiterentwickeln und die  Menschen  zu einer Weltgesellschaft zusammenwachsen.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Tasten+%26+F%C3%BChlen+http://xbqxe.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.zukunftsraum.at/2010/07/20/tasten-fuhlen/&amp;title=Tasten+%26+F%C3%BChlen" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Forum Kulturelle Nachhaltigkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 06:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Herz]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandel]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Wandel braust mit riesen Schritten heran. Das ist die gute und auch schlechte Nachricht vom Forum kulturelle Nachhaltigkeit. Denn ganz klar ist uns eigentlich nicht, was dies nun bedeutet? Was ist notwendig, um mit dem Wandel umzugehen und wohin wandeln wir uns eigentlich? Beim Forum kulturelle Nachhaltigkeit, bei dem 40 Organisationen aus ganz Österreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wandel braust mit riesen Schritten heran. Das ist die gute und auch schlechte Nachricht vom Forum kulturelle Nachhaltigkeit. Denn ganz klar ist uns eigentlich nicht, was dies nun bedeutet? Was ist notwendig, um mit dem Wandel umzugehen und wohin wandeln wir uns eigentlich? Beim Forum kulturelle Nachhaltigkeit, bei dem 40 Organisationen aus ganz Österreich teilnehmen, wurde diese <strong>Unklarheit</strong> des Wandels bzw. des Wandelbegriffs deutlich spürbar. Meiner Wahrnehmung nach scheiden sich die Geister an der Frage, ob wir ein gänzlich neues &#8220;Betriebssystem&#8221; für die Gesellschaft brauchen, oder ob wir das alte reparieren können!? Etwas klarer ausgedrückt, ist ökosoziale Marktwirtschaft eine Antwort, oder ist unsere Gesellschaft gänzlich anders &#8211; im Sinne einer Selbstorganisationsfähigkeit von Regionen &#8211; zu organisieren. Neben dieser zugegebenermaßen sehr wichtigen (Streit)Frage, herrscht jedoch <strong>Einigkeit</strong> darüber, dass quantiatives Wachstum nicht fortführbar ist. Qualitatives Wachstum (was auch immer damit gemeint sei) kann quantitatives Wachstum nicht ersetzten. Um es auf den Punkt zu bringen: Welches Betriebssystem wir zukünftig auch immer verwenden werden, das System muss mit Nullwachstum bzw. negativem Wachstum zurecht kommen. Wie wir wissen, ist das mit der neoliberalen Marktwirtschaft nicht möglich.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 394px"><img src="http://zyozy.org/blog/wp-content/uploads/2009/04/roots_of_emotion.jpg" alt="" width="384" height="307" /><p class="wp-caption-text">Vision für die Zukunft - http://zyozy.org/</p></div>
<p>Was beim Forum meiner Meinung nach  ganz klar ersichtlich wurde:</p>
<p><strong>Punkt 1</strong></p>
<p>Es gibt keine Blaupause für den Wandel. Es gibt keinen Fahrplan, kein fertiges Konzept, keinen Handlungsleitfaden. Bis zu einem gewissen Grad getraue ich mir auch zu behaupten, wir haben noch nicht einmal ein Ziel. Wahrscheinlich braucht es das auch nicht. Denn wichtig ist nicht das Ziel &#8211; das wir vielleicht nie erreichen &#8211; sondern eine <strong>Vision</strong> wie wir leben wollen und die Gestaltung des Prozesses, der uns der Vision näher bringt.</p>
<p><strong>Punkt 2</strong></p>
<p>Prozesse müssen gestaltet werden. Von der Politik, der Wirtschaft und den Bürgern. Dabei haben Wirtschaft und Politik eine starke Dynamik. Politik und Wirtschaft agieren, die Bevölkerung reagiert und lässt sich führen und steuern. Genau hiert liegt ein ganz wichtiger Ansatzpunkt. Solange sich die Bevölkerung unkritisch führen lässt, lässt sich keine Wandeldynamik erzeugen. Wir brauchen Selbstermächtigung der Bevölkerung, Selbststeuerung, Selbstvertrauen und Zivilcourage. Solange wir passiv sind und warten, dass etwas geschieht, sind wir Entwicklungen ausgeliefert. <a href="http://tombeck.at" target="_blank">Tom Beck</a> (der Mann ist wirklich gut) würde sagen: Wir müssen in unsere Kraft gehen!!!</p>
<p>Die Zukunft ist unsicher, die Zukunft ist anders. Die Zukunft liegt an uns. Sicher ist hingegen: Nur wenn wir den Rechenstift durch unser Herz ersetzen, werden wir eine glückliche Zukunft haben.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Forum+Kulturelle+Nachhaltigkeit+http://868d4.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.zukunftsraum.at/2010/07/15/forum-kulturelle-nachhaltigkeit/&amp;title=Forum+Kulturelle+Nachhaltigkeit" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Leben in zwei Realitäten</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 20:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Vision & Bewusstsein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie lesen ein Buch, sind total vertieft;  Bilder enstehen in ihrem Kopf und ermöglichen ihnen eine Flucht in eine andere Welt.  Ein plötzliches Ereigniss reißt sie aus der Zweisamkeit mit ihrem Buch und ihrer Fantasie. Sie blicken auf und sind wieder zurück in der Realität. Kennen Sie diese Situation? Ich glaube schon. Genau so habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie lesen ein Buch, sind total vertieft;  Bilder enstehen in ihrem Kopf und ermöglichen ihnen eine Flucht in eine andere Welt.  Ein plötzliches Ereigniss reißt sie aus der Zweisamkeit mit ihrem Buch und ihrer Fantasie. Sie blicken auf und sind wieder zurück in der Realität. Kennen Sie diese Situation? Ich glaube schon. Genau so habe ich mich heute wieder einmal gefühlt, als ich nach intensiver zweitägiger Befassung mit Finanzkrise, Klimawandel und Peak Oil aus dem <a href="www.ifz.tugraz.at/" target="_blank">IFZ</a> in Graz auf die Straße trat&#8230;.zurück in der Realität. Es dauert nur ein paar Sekunden und die alten Gedanken sind verschwunden und man ist schon wieder Teil des Alltags.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 171px"><img src="http://www.wayofhope.info/1.Startseite/images/Logo.jpg" alt="" width="161" height="165" /><p class="wp-caption-text">Way of hope - Spirituelle Initiative für einen Wandel unserer Gesellschaft</p></div>
<p>Der Alltag funktioniert. Doch wohin man schaut (wenn man nur aufmerksam genug ist) findet man Menschen und Initiativen die sich mit gesellschaftlichen Innovationen und gesellschaftlichem Wandeln auseinandersetzen. Aktuell sind &#8211; neben vielen, vielen anderen &#8211; <a href="www.wayofhope.info" target="_blank">www.wayofhope.info</a> bzw. die <a href="http://www.solidarregion.at/" target="_blank">Solidarregion Weiz</a> auf meinem Radar erschienen. Dabei bin ich immer wieder beeindruckt, was in Österreich &#8211; teilweise weit unterhalb der öffentlichen Wahrnehmung &#8211; an Initiativen entsteht. Ich glaube, dass langsam aber sicher sich die Gesellschaft auch in 2 parallelen Realitäten befinden wird. Die Welt der zivilgesellschaftlichen Initiativen die verstanden haben, dass es einen sturkturellen Wandel benötigt und die andere &#8211; meiner Meinung nach  &#8211; verzerrte Realität die täglich in den Medien konstruiert wird.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Leben+in+zwei+Realit%C3%A4ten+http://8ii59.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.zukunftsraum.at/2010/06/22/leben-in-zwei-realitaten/&amp;title=Leben+in+zwei+Realit%C3%A4ten" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kommunikation &#8211; was bringts?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 13:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vision & Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Angeregt durch einen Artikel von Hannes Offenbacher schreibe ich diese Zeilen zum Thema Kommunikation. Hannes umreißt in seinem Text die Problematik der digitalen Informationsflut (Facebook, Twitter, RSS und CO). Wie sei mit diesem Thema umzugehen und rauben uns diese modernen Anwendungen nicht viel Zeit und liefern wenig Nutzen!? Das Produktivitätsparadoxon sollte darüber Aufschluss liefern. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angeregt durch einen <a href="http://www.bessergehtsimmer.at/2010/06/der-flut-entkommen/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Bessergehtsimmer+%28Besser|gehts|immer%29&amp;utm_content=Google+Reader" target="_blank">Artikel</a> von Hannes Offenbacher schreibe ich diese Zeilen zum Thema Kommunikation. Hannes umreißt in seinem Text die Problematik der digitalen Informationsflut (Facebook, Twitter, RSS und CO). Wie sei mit diesem Thema umzugehen und rauben uns diese modernen Anwendungen nicht viel Zeit und liefern wenig Nutzen!? Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Produktivit%C3%A4tsparadoxon" target="_blank">Produktivitätsparadoxon</a> sollte darüber Aufschluss liefern. Es attestiert Investitionen in Informations- und Kommunikationstechnologie auf der einen und Produktivität auf unternehmersicher Ebene auf der anderen Seite keinen positiven Zusammenhang. Dies gilt besonders für Dienstleistungsunternehmen. Die Wahrnehmung, dass die soben skizzierten Anwendungen uns Zeit rauben scheint also nicht zu trügen. Die Frage wie damit umzugehen sein, ist eine, die jeder für sich beantworten muss. Ich habe auch keine allgmein gültige Lösung dafür. Viel interessanter ist aus meiner Sicht jedoch, was hinter diesen Kommunikationsanwendungen wie Facebook usw. steckt!? Wozu sind sie eigentlich da? Aus evolutionärer Perspektive. Ist Kommunikation via Twitter oder Facebook alles nur Zeitvertreib? Alles sinnloses Geschwätz ohne Nutzen?</p>
<p><img class="alignnone" title="Kommunikation formt die Gesellschaft!" src="http://www.kidstalk.ch/uploaded/Image/Kommunikation.gif" alt="" width="613" height="395" /></p>
<p>Dafür müssen wir &#8211; wie immer wenn es darum geht Detailprobleme zu verstehen &#8211; einen Schritt zurück treten und das Thema aus der Ferne betrachten.</p>
<p>1. Gesellschaft besteht aus Kommunikation. Das bedeutet, worüber nicht kommuniziert wird, das existiert in der Gesellschaft nicht. Solange z.B. über Umweltprobleme nicht gesprochen wird, existieren diese gesellschaftlich betrachtet nicht. Kommunikation formt unsere Gesellschaft, unsere Strukturen.</p>
<p>2. Biologische Systeme &#8211; dazu zählt der Mensch schließlich auch &#8211; entwickeln sich durch Kooperation, Kommunikation und Kreativität weiter.</p>
<p>3. Aufbauend auf (2) ist leicht verständlich, dass Kommunikationsrevolutionen (Sprache, Schrift, Buchdruck, Telefon&#8230;) immer mit gesellschaftlichen Entwicklungsschritten verbunden sind und waren.</p>
<p>4. Bei der Entwicklung eines Instruments (z.B. Schrift oder Internet) liefert die Evolution zunächst meist vorläufige Funktionen. Die endgültigen bzw. dominierenden Funktionen entwickeln sich erst mit der Zeit; z.B. war die Schrift zunächst nicht für die eigentliche Kommunikation gedacht, sondern als Gedächtnisstütze für Boten, die ihre Botschaft dann mündlich vortrugen.</p>
<p>5. Neue Instrumente brauchen Zeit bis sich die Auswirkungen in der Gesellschaft zeigen.</p>
<p>Aus den Punkten 1-5 erschließt sich meiner Meinung nach die Bedeutung der internetgestützten Kommunikationsanwendungen in zarten Zügen. Diese Form der Kommunikation wird die gesellschaftliche Entwicklung enorm prägen. Durch das nun jederzeit verfügbare Wissen und die &#8220;online-live-Verbindung&#8221; mit allen Katastrophen dieser Erde, wird sich unsere Gesellschaft stark verändern. Ich gehe davon aus, dass das Internet seine finale Funktion bzw. all seine Möglichkeiten und Optionen noch lange nicht offengelegt hat. Im Moment kämpfen wir noch mit einer Informationsflut &#8211; immer in der Sorge etwas zu verpassen, etwas nicht zu wissen. Doch mit der Zeit wird sich diese Entwicklung einpendeln und das Internet wird seine finale Funktion erhalten. Vielleicht ist die kommende Wirtschaftslogik auf ebendiese Funktionsform angewiesen? Ein kurzer Gedanke: Geleichberechtigte Abstimmung von vielen Einzelinteressen bzw. Einzelbedürfnissen?</p>
<p>&#8220;Wir&#8221; werden uns ändern, unser Bewusstsein wird sich ändern &#8211; nicht zuletzt duch die Informationsflut (durchaus positiv gemeint) aus dem Internet. Abschließend zu diesem Thema möchte ich einen gewissen Herrn Russell zu Wort kommen lassen:</p>
<blockquote><p>Der primäre Sprung innerhalb der menschlichen Evolution sind nicht die Computer oder die Genwissenschaften, sondern das Bewusstsein, die Evolution des Bewusstseins. Die Veränderungen die diese Entwicklungen mit sich bringen, werden so bedeutend sein, dass ihre tatsächliche Auswirkung sehr wohl jenseits unserer Vorstellungskraft liegt. Wir werden uns nicht mehr als isolierte Einzelmenschen betrachten; wir werden wissen, dass wir Teil eines extrem schnell integrierenden globalen Netzwerkes sind, die Nevenzellen eines erwachten globalen Gehirns.</p></blockquote>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Kommunikation+%E2%80%93+was+bringts%3F+http://x66tq.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.zukunftsraum.at/2010/06/14/kommunikation-was-bringts/&amp;title=Kommunikation+%E2%80%93+was+bringts%3F" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Vision &amp; Bewusstsein &amp; ein Video</title>
		<link>http://www.zukunftsraum.at/2010/03/01/video-meadows/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 15:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vision & Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[meadows]]></category>
		<category><![CDATA[peak oil]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich heute die positive und attraktive Seite unserer Zukunft präsentieren. Denn wer einen Wandlungsprozess inizieren will, der muss ein attraktives Ziel verkaufen. Zu lange wurde nur mit dem Zeigefinger auf falsches Verhalten hin gedeutet.  Dass sämtliche Umweltschutzgruppen damit nur mäßig erfolgreich waren, ist bekannt.
Dazu eine Parallele aus dem Alltag: Essen ist eine der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich heute die positive und attraktive Seite unserer Zukunft präsentieren. Denn wer einen Wandlungsprozess inizieren will, der muss ein attraktives Ziel verkaufen. Zu lange wurde nur mit dem Zeigefinger auf falsches Verhalten hin gedeutet.  Dass sämtliche Umweltschutzgruppen damit nur mäßig erfolgreich waren, ist bekannt.</p>
<p>Dazu eine Parallele aus dem Alltag: Essen ist eine der schönsten Beschäftigungen der Welt &#8211; zumindest für mich. Übergewicht ist bei übermäßigem Genuss oft die Folge. Was bewegt einen Menschen nun dazu,weniger oft dem Genuss zu fröhnen? Der Zeigefinger des Lebenspartners, oder doch eine attraktivere Figur, bessere Gesundheit und höhere Leistungsfähigkeit die in Aussicht stehen?</p>
<p>Bevor man aber dieses neue gesunde Leben anstreben kann, muss man  realisieren, dass man im Moment auf ungesunden Pfaden wandelt, dass man ein Problem hat.  Es gilt Bewusstsein für ein Problem zu schaffen. In diesem Zusammenhang ist auch das Video von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dennis_Meadows" target="_blank">Dennis Meadows</a> zu verstehen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/gSPHzkAHwqY&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/gSPHzkAHwqY&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Vision+%26+Bewusstsein+%26+ein+Video+http://kkq37.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.zukunftsraum.at/2010/03/01/video-meadows/&amp;title=Vision+%26+Bewusstsein+%26+ein+Video" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Kraft der Vision &#8211; Tom Atlee</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 19:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vision & Bewusstsein]]></category>

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		<description><![CDATA[Begeistert von seinen Worten, hab ich sofort den Computer gestartet, um diese seine Worte mit meinen Lesern zu teilen:
Tom Atlee &#8211; http://www.co-intelligence.org/:
Ich bin also zu der Einsicht gekommen, dass alle Voraussagen  &#8211; seien es gute, seien es schlimme &#8211; uns absolut nichts darüber sagen, was möglich ist. Trends und Ereignisse beziehen sich nur auf das, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Begeistert von seinen Worten, hab ich sofort den Computer gestartet, um diese seine Worte mit meinen Lesern zu teilen:</p>
<p>Tom Atlee &#8211; http://www.co-intelligence.org/:</p>
<blockquote><p>Ich bin also zu der Einsicht gekommen, dass alle Voraussagen  &#8211; seien es gute, seien es schlimme &#8211; uns absolut nichts darüber sagen, was möglich ist. Trends und Ereignisse beziehen sich nur auf das, was wahrscheinlich ist. Wahrscheinlichkeiten sind Abstraktionen. Möglichkeiten sind der Stoff des Lebens, Visionen, nach denen man handeln, Türen, durch die man gehen kann. Pessimismus und Optimismus lenken nru davon ab, das Leben voll auszuschöpfen.</p></blockquote>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Die+Kraft+der+Vision+%E2%80%93+Tom+Atlee+http://omgrb.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.zukunftsraum.at/2010/02/20/die-kraft-der-vision-tom-atlee/&amp;title=Die+Kraft+der+Vision+%E2%80%93+Tom+Atlee" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Neues Denken</title>
		<link>http://www.zukunftsraum.at/2010/02/16/neues-denken/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 07:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vision & Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Senge]]></category>
		<category><![CDATA[Systemdenken]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[In der letzten Ausgabe (1/10) der Zeitschrift Organisationsentwicklung (Zeitschrift für Unternehmensentwicklung und Change Management) war ein interessantes Interview mit Dr. Peter Senge zu lesen. In seiner weltweiten Lehrtätigkeit übersetzt er die &#8220;abstrakten&#8221; Konzepte der Systemtheorie in konkrete Werkzeuge für wirtschaftliche und organisatorische Veränderung.
Nachstehend möchte ich ein paar Zitate aus diesem Text anführen:
Alle Nachhaltigkeitsprobleme entstammen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Ausgabe (1/10) der Zeitschrift Organisationsentwicklung (Zeitschrift für Unternehmensentwicklung und Change Management) war ein interessantes Interview mit Dr. Peter Senge zu lesen. In seiner weltweiten Lehrtätigkeit übersetzt er die &#8220;abstrakten&#8221; Konzepte der Systemtheorie in konkrete Werkzeuge für wirtschaftliche und organisatorische Veränderung.</p>
<p>Nachstehend möchte ich ein paar Zitate aus diesem Text anführen:</p>
<blockquote><p>Alle Nachhaltigkeitsprobleme entstammen der gleichen Quelle: Wir wissen nicht, wie wir das gesamte System wahrnehmen können.</p></blockquote>
<blockquote><p>Firmen mit einer größeren systemischen Sichtweise profitieren von der Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Partnern.</p></blockquote>
<blockquote><p>Die Fähigkeit zu echter Zusammenarbeit zu entwickeln ist harte Arbeit.</p></blockquote>
<p>Senge definiert langfristiges und systemisches denken als Erfolgsfaktor für die Zukunft.</p>
<div id="attachment_513" class="wp-caption alignleft" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-513" title="Problemfelder_Raum_Zeit_mensch_Zr" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/Problemfelder_Raum_Zeit_mensch_Zr-1024x588.png" alt="Jeder Punkt stellt einen Mensch und sein Denkmuster in Raum&amp;Zeit dar." width="614" height="353" /><p class="wp-caption-text">Jeder Punkt stellt einen Mensch und sein Denkmuster in Raum&amp;Zeit dar.</p></div>
<p>Ein fiktives Beispiel aus der Praxis soll diese Zitate etwas erhellen: Ein Hotelier aus dem Tiroler Zillertal entdeckt die günstigen Flugpreise von London nach Innsbruck bzw. München für sich. Seine Frau ist Engländerin, kennt die Ansprüche der Briten, spricht die Sprache der &#8220;Inselbewohner&#8221; und hat hervorragende Kontakte in ihre alte Heimat. Was liegt näher, als sich als Hotel auf Gäste aus England zu spezialisieren.  Die ersten 3 Jahre läuft alles bestens. Doch dann die &#8220;Katastrophe&#8221;. Der Pfund wird abgewertet und der Ölpreis steigt. Innerhalb weniger Monate kann der Urlaub in Österreich unerschwinglich werden. Die Engländer bleiben aus und seine alten Stammgäste hat er mittlerweile verloren, da er sich massiv auf sein Zielpublikum (Engländer) fokussiert hat. Was ich hier nur kurz umrissen habe ist ein Beispiel, wie es eventuell diesen Winter irgendwo im Alpenraum schon geschehen ist. Der Hotelier hat kurzfristig mit ein paar wenigen Variablen (Kontakt nach England, günstige Flugpreise&#8230;) überlegt und sich kein großes Bild gemacht. Er hat sein System viel zu eng abgesteckt. Er hat nicht global gedacht.</p>
<p>Doch genau in diesen globalen Faktoren (Finanzmärkte, Ölpreis, CO2-Debatte usw.) liegen die Faktoren, die unser zukünftiges Handeln massiv beeinflussen werden. Als wirtschaftende Akteure müssen wir den Schwenk vom lokalen kurzfristigen Denken zu einem gloablen langfristigen Denken schaffen. Dieser &#8220;Shift&#8221; in der Denkweise stellt für Prof. Senge die größte Innovationsherausforderung mit der die Menschheit je konfrontiert war, dar.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Neues+Denken+http://azayg.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.zukunftsraum.at/2010/02/16/neues-denken/&amp;title=Neues+Denken" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ist es denkbar</title>
		<link>http://www.zukunftsraum.at/2010/02/05/neue-arbeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 06:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vision & Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>

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		<description><![CDATA[Zweimal durchatmen, Kopf frei machen und lesen:
Ist es denkbar, fragt ich mich, etwas zu entwickeln, das all das, was die moderne Kultur geopfert und verloren hat – von der Religion über die Familie bis zur Dorfgemeinschaft – wettmacht? Ist es denkbar, unsere Technologien – die ja brillant sind – nicht mehr dazu zu benützen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zweimal durchatmen, Kopf frei machen und lesen:</p>
<blockquote><p>Ist es denkbar, fragt ich mich, etwas zu entwickeln, das all das, was die moderne Kultur geopfert und verloren hat – von der Religion über die Familie bis zur Dorfgemeinschaft – wettmacht? Ist es denkbar, unsere Technologien – die ja brillant sind – nicht mehr dazu zu benützen, um Meere leerzufischen und Treibhausgase zu produzieren, sondern dazu, den Menschen jene Arbeit abzunehmen, die sie verkrüppelt und ihnen den Geist austreibt? Ist es vorstellbar, den Menschen zu einem viel größeren Maß bisher die Möglichkeit zu geben, sich die entscheidenden Fragen zu stellen: Was ist es, das ich auf dieser Erde will.</p></blockquote>
<p>Diese Zeilen stammen aus dem Artikel von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frithjof_Bergmann">Frithjof Bergmann</a> &#8220;Die Neue Arbeit: Auf dem Weg zu einer Kultur ohne Wachstumszwang&#8221;.  Mehr ist an dieser Stelle glaube ich nicht zu sagen. Einzig vielleicht noch: Wenn wir zukünftig als Gesellschaft  erfolgreich (=lebensfähig)  sein wollen, müssen wir unsere Scheuklappen abnehmen und Neues denken.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Ist+es+denkbar+http://kykif.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.zukunftsraum.at/2010/02/05/neue-arbeit/&amp;title=Ist+es+denkbar" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vom Haben zum Sein</title>
		<link>http://www.zukunftsraum.at/2009/10/28/vom-haben-zum-sein/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 06:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Vision & Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[LOHAS]]></category>
		<category><![CDATA[Sinngesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[strukturwandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Gesellschaft befindet sich in einem ausgeprägten Umbruch, daran gibt es nichts zu rütteln. Gesellschaftlicher Wandel ist nicht leicht wahrnehmbar. Nur 1 bis 2 Prozent pro Jahr ändern sich die unterschiedlichen Indikatoren die den Wandel anzeigen. Im Laufe der Zeit ergibt sich daraus jedoch eine erhebliche Summe.
Wir bewegen uns vom &#8220;Haben zum Sein&#8221;. Der Postmaterialismus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Gesellschaft befindet sich in einem ausgeprägten Umbruch, daran gibt es nichts zu rütteln. Gesellschaftlicher Wandel ist nicht leicht wahrnehmbar. Nur 1 bis 2 Prozent pro Jahr ändern sich die unterschiedlichen Indikatoren die den Wandel anzeigen. Im Laufe der Zeit ergibt sich daraus jedoch eine erhebliche Summe.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 383px"><img src="http://fotowettbewerb.hispeed.ch/original/395467/die_ruhe_liegt_am_berg/berg_mountain_natur_nature_natura_sport_ruhe_idylle.jpg" alt="Die absolute Ruhe! von http://fotowettbewerb.hispeed.ch" width="373" height="248" /><p class="wp-caption-text">Die absolute Ruhe! von http://fotowettbewerb.hispeed.ch</p></div>
<p>Wir bewegen uns vom &#8220;Haben zum Sein&#8221;. Der Postmaterialismus klopft an, der Lifestyle of Health and Sustainability (LOHAS) führt uns das vor Augen.</p>
<blockquote><p>Lohas sind intensive Leser und kaufen mehr Bücher als durchschnittliche Amerikaner. Sie sehen weniger fern, weil sie die meisten TV-Sendungen nicht mögen und die Qualität der Nachrichtensendungen für bedenklich ahlten&#8230;In dem Streben nach Authentizität lehnen sie schlechte Qualität und Wegwerartikel ebenso ab wie Markenwahn! [Paul Ray, amerikanischer Soziologe].</p></blockquote>
<p>LOHAS sind die Vorboten des Wechsels vom &#8220;Haben zum Sein&#8221;.  Der neue Luxus manifestiert sich in Zeit, Ruhe, Gesundheit, Sicherheit,  intakter Natur und SINN. Lesehotels, Volunteering, Urlaub am Bauernhof, Bildungsurlaub sind nur einige Stichworte an denen die Entwicklung vom Haben zum Sein ablesbar ist. Das Erleben, ist eine Form des Seins.  Erlebnisse finden im Kopf statt, was bedeutet, dass das Geschichtenerzählen keine Einbahnkommunikation ist. Der Rezipient (Gast, Urlauber) nimmt Informationen der Geschichte auf und interpretiert sie nach seinem persönlichen Hintergrund. Genau deshalb ist es so wichtig, dass wir im Tourismus wissen, wer unsere Gäste sind.  Das Erlebnis ist das Besondere, das Außergewöhnliche. Danach suchen alle, auch die LOHAS. Dabei ist die Masse verpönt und das Individuelle gefragt.</p>
<p>Die ganze Reichweite der sich anbahnenden Veränderungen vom Haben zum Sein können wir noch nicht in seiner Gesamtheit begreifen. Das ist auch nicht notwendig. Fest steht, es wird Gewinner und Verlierer geben und Wege entstehen im Gehen.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Vom+Haben+zum+Sein+http://8erng.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.zukunftsraum.at/2009/10/28/vom-haben-zum-sein/&amp;title=Vom+Haben+zum+Sein" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a></p>]]></content:encoded>
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