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	<title> &#187; Vision</title>
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		<title>Ideenalm 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bin gerade zurück von der herrlichen Ideenalm, die von Hannes Offenbacher und Nicol Arnitz initiert wurde. Hoch über Alpbach diente die Bischoferalm als Quartier für nachhaltige Denker aller Branchen und Richtungen. Jeder der geladenen Gäste wurde von Hannes vor die Kamera &#8220;gezerrt&#8221;, um in einem lockern Gespräch über Nachhaltigkeit zu sprechen. In meinem Gespräch drehte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin gerade zurück von der herrlichen Ideenalm, die von <a href="http://www.mehrblick.at" target="_blank">Hannes Offenbacher und Nicol Arnitz</a> initiert wurde. Hoch über Alpbach diente die Bischoferalm als Quartier für nachhaltige Denker aller Branchen und Richtungen. Jeder der geladenen Gäste wurde von Hannes vor die Kamera &#8220;gezerrt&#8221;, um in einem lockern Gespräch über Nachhaltigkeit zu sprechen. In meinem Gespräch drehte sich alles um regionale Entwicklung und die Diskrepanz zwischen planerischen Konzepten und praktischer Umsetzung.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 437px"><img class=" " src="http://mehrblick.at/wp-content/uploads/2010/08/IMG_2318-610x406.jpg" alt="Hannes Offenbacher bei der Arbeit - www.mehrblick.at" width="427" height="284" /><p class="wp-caption-text">Hannes Offenbacher bei der &quot;Arbeit&quot; - www.mehrblick.at</p></div>
<p>Richtig spannend, war das abendliche Gespräch mit anderen Hüttengästen. Ich hatte die Freude mit <a href="https://www.xing.com/profile/Thomas_Nasswetter" target="_blank">Thomas Nasswetter</a>, <a href="http://www.fair-investieren.com/" target="_blank">Valentin Heppner</a>, Hannes Offenbacher, Nicole Arnitz, <a href="http://www.marieringler.at/" target="_blank">Marie Ringler</a> und <a href="http://www.helge.at/" target="_blank">Helge Fahrnberger</a> einen Abend lang die Welt retten zu wollen. Ok, wir haben zumindest nachgedacht und sind zu der Erkenntnis gekommen, reden ist gut, handeln ist besser. Trotzdem  bin ich überzeugt davon, dass es zunächst einen Refelxions- und Denkprozess braucht, bevor man in den &#8220;Aktivmodus&#8221; umschalten kann. Wann man von der Theorie in die Praxis schreitet, muss jeder selbst für sich bestimmen. Mich hat der Abend der Praxis auf alle Fälle wieder einen Schritt näher gebracht. Danke @all für die interessanten und lustigen Stunden.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Ideenalm+2010+http://qem6f.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.zukunftsraum.at/2010/08/31/ideenalm-2010/&amp;title=Ideenalm+2010" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Forum Kulturelle Nachhaltigkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 06:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vision & Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Wandel braust mit riesen Schritten heran. Das ist die gute und auch schlechte Nachricht vom Forum kulturelle Nachhaltigkeit. Denn ganz klar ist uns eigentlich nicht, was dies nun bedeutet? Was ist notwendig, um mit dem Wandel umzugehen und wohin wandeln wir uns eigentlich? Beim Forum kulturelle Nachhaltigkeit, bei dem 40 Organisationen aus ganz Österreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wandel braust mit riesen Schritten heran. Das ist die gute und auch schlechte Nachricht vom Forum kulturelle Nachhaltigkeit. Denn ganz klar ist uns eigentlich nicht, was dies nun bedeutet? Was ist notwendig, um mit dem Wandel umzugehen und wohin wandeln wir uns eigentlich? Beim Forum kulturelle Nachhaltigkeit, bei dem 40 Organisationen aus ganz Österreich teilnehmen, wurde diese <strong>Unklarheit</strong> des Wandels bzw. des Wandelbegriffs deutlich spürbar. Meiner Wahrnehmung nach scheiden sich die Geister an der Frage, ob wir ein gänzlich neues &#8220;Betriebssystem&#8221; für die Gesellschaft brauchen, oder ob wir das alte reparieren können!? Etwas klarer ausgedrückt, ist ökosoziale Marktwirtschaft eine Antwort, oder ist unsere Gesellschaft gänzlich anders &#8211; im Sinne einer Selbstorganisationsfähigkeit von Regionen &#8211; zu organisieren. Neben dieser zugegebenermaßen sehr wichtigen (Streit)Frage, herrscht jedoch <strong>Einigkeit</strong> darüber, dass quantiatives Wachstum nicht fortführbar ist. Qualitatives Wachstum (was auch immer damit gemeint sei) kann quantitatives Wachstum nicht ersetzten. Um es auf den Punkt zu bringen: Welches Betriebssystem wir zukünftig auch immer verwenden werden, das System muss mit Nullwachstum bzw. negativem Wachstum zurecht kommen. Wie wir wissen, ist das mit der neoliberalen Marktwirtschaft nicht möglich.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 394px"><img src="http://zyozy.org/blog/wp-content/uploads/2009/04/roots_of_emotion.jpg" alt="" width="384" height="307" /><p class="wp-caption-text">Vision für die Zukunft - http://zyozy.org/</p></div>
<p>Was beim Forum meiner Meinung nach  ganz klar ersichtlich wurde:</p>
<p><strong>Punkt 1</strong></p>
<p>Es gibt keine Blaupause für den Wandel. Es gibt keinen Fahrplan, kein fertiges Konzept, keinen Handlungsleitfaden. Bis zu einem gewissen Grad getraue ich mir auch zu behaupten, wir haben noch nicht einmal ein Ziel. Wahrscheinlich braucht es das auch nicht. Denn wichtig ist nicht das Ziel &#8211; das wir vielleicht nie erreichen &#8211; sondern eine <strong>Vision</strong> wie wir leben wollen und die Gestaltung des Prozesses, der uns der Vision näher bringt.</p>
<p><strong>Punkt 2</strong></p>
<p>Prozesse müssen gestaltet werden. Von der Politik, der Wirtschaft und den Bürgern. Dabei haben Wirtschaft und Politik eine starke Dynamik. Politik und Wirtschaft agieren, die Bevölkerung reagiert und lässt sich führen und steuern. Genau hiert liegt ein ganz wichtiger Ansatzpunkt. Solange sich die Bevölkerung unkritisch führen lässt, lässt sich keine Wandeldynamik erzeugen. Wir brauchen Selbstermächtigung der Bevölkerung, Selbststeuerung, Selbstvertrauen und Zivilcourage. Solange wir passiv sind und warten, dass etwas geschieht, sind wir Entwicklungen ausgeliefert. <a href="http://tombeck.at" target="_blank">Tom Beck</a> (der Mann ist wirklich gut) würde sagen: Wir müssen in unsere Kraft gehen!!!</p>
<p>Die Zukunft ist unsicher, die Zukunft ist anders. Die Zukunft liegt an uns. Sicher ist hingegen: Nur wenn wir den Rechenstift durch unser Herz ersetzen, werden wir eine glückliche Zukunft haben.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Forum+Kulturelle+Nachhaltigkeit+http://868d4.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.zukunftsraum.at/2010/07/15/forum-kulturelle-nachhaltigkeit/&amp;title=Forum+Kulturelle+Nachhaltigkeit" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ist es denkbar</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 06:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vision & Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>

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		<description><![CDATA[Zweimal durchatmen, Kopf frei machen und lesen:
Ist es denkbar, fragt ich mich, etwas zu entwickeln, das all das, was die moderne Kultur geopfert und verloren hat – von der Religion über die Familie bis zur Dorfgemeinschaft – wettmacht? Ist es denkbar, unsere Technologien – die ja brillant sind – nicht mehr dazu zu benützen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zweimal durchatmen, Kopf frei machen und lesen:</p>
<blockquote><p>Ist es denkbar, fragt ich mich, etwas zu entwickeln, das all das, was die moderne Kultur geopfert und verloren hat – von der Religion über die Familie bis zur Dorfgemeinschaft – wettmacht? Ist es denkbar, unsere Technologien – die ja brillant sind – nicht mehr dazu zu benützen, um Meere leerzufischen und Treibhausgase zu produzieren, sondern dazu, den Menschen jene Arbeit abzunehmen, die sie verkrüppelt und ihnen den Geist austreibt? Ist es vorstellbar, den Menschen zu einem viel größeren Maß bisher die Möglichkeit zu geben, sich die entscheidenden Fragen zu stellen: Was ist es, das ich auf dieser Erde will.</p></blockquote>
<p>Diese Zeilen stammen aus dem Artikel von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frithjof_Bergmann">Frithjof Bergmann</a> &#8220;Die Neue Arbeit: Auf dem Weg zu einer Kultur ohne Wachstumszwang&#8221;.  Mehr ist an dieser Stelle glaube ich nicht zu sagen. Einzig vielleicht noch: Wenn wir zukünftig als Gesellschaft  erfolgreich (=lebensfähig)  sein wollen, müssen wir unsere Scheuklappen abnehmen und Neues denken.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Ist+es+denkbar+http://kykif.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro3.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.zukunftsraum.at/2010/02/05/neue-arbeit/&amp;title=Ist+es+denkbar" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.zukunftsraum.at/wordpress/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious-micro3.png" alt="Post to Delicious" /></a></p>]]></content:encoded>
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